Ein neuer EKG-Quickie mit Dr. Klaus Fessele. Wie kann man einen hochlateralen Myokardinfarkt erkennen und was hat das mit der Flagge von Südafrika zu tun?
Hier die Grafik zum „South African Flag Sign“ nochmal in größer:
Für Einige vielleicht ein nerdiges Thema – für Alle die in die in der klinischen Notfallmedizin arbeiten schon fast ein alter Hut: Ultraschall. Nachdem in den letzten Jahren bewiesen wurde, wie oft eine fokussierte Sonografie lebensrettende oder sofort therapierelevante Ergebnisse gebracht hat, kommen kleine, handliche Ultraschallgeräte zunehmend auch auf Rettungsmittel… aber nach was suchen und wann einsetzen? Im neuen Video gibt es einen pragmatischen Überblick über Szenarien und auch einige Tipps zum Einsatz – und wo man vielleicht auch etwas zurückhaltend sein sollte.
Die Übergabe ist erledigt, die Zielklinik hat zugesagt und die Perfusoren laufen heiß… jetzt noch den Transport überstehen. Was helfen kann, ist strukturiertes Vorgehen – zum Beispiel mit einem ABCDE-Algorithmus!
Die gesamten Shownotes (Teil 1 + Teil 2) gibt es hier.
Das war zugegebenermaßen eine besonders hart zu knackende Nuss! Dementsprechend heiß war auch die begleitende Diskussionsrunde – auf den Tisch kamen nicht nur Trizyklika-Intox und Postpartale Cardiomyopathie sondern auch allerhand EKG-Nerderei und der Umgang mit dem alleinigen Symptombild inkl. Push Dose Pressors, Muskelrelaxantien und Atemwegssicherung.
Wir bedanken uns mal wieder für den spannenden Austausch mit mittlerweile über 1700 Teilnehmer:innen und wünschen viel Spaß mit dem Begleitmaterial und vor allem der passenden Experten-Überraschung! Ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, wer bei dem Titel dahinter stecken muss – richtig! Niemand Geringeres als die ToxDocs selbst 😉
Wer Teil 1 verpasst haben sollte, kann sich hier einen Überblick über den turbulenten ersten Teil des Falls verschaffen.
Update 2023: Kompakte Informationen zum Intensivtransport, Checklisten, Tipps, ständig aktualisierte Quellen und vieles mehr gibt es jetzt kostenlos auf notfallguru.de!
Verlegungsfahrten von Intensivpatienten sind in der aktuellen Zeit häufig. Dabei kommen auf den Rettungsdienst besondere Aufgaben zu, da die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sich von denen in der Akutversorgung teils stark unterscheiden.
Wir diskutieren einige wichtige Grundlagen und Tipps um euch fit für die Reiseleitung der ganz besonderen Art zu machen!
Durch die NEF-Besatzung werden zwei großlumige Zugänge etabliert und zügig ein erster Volumenbolus von 500ml Kristalloid infundiert. Bei als grenzwertig kompensiert wahrgenommener Kreislaufsituation beginnt mit dem schon bereitstehenden Tragstuhl eine umgehende Rettung in Richtung des KTWs.
Uuuund weiter geht es! Hier kommt der letzte NERDfall in 2020. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht… die NERDfälle gibt es jetzt schon seit 7 Monaten! Nach wie vor sind wir absolut überwältigt von eurem Interesse und der Teilnahme an diesem Format und wollen euch an dieser Stelle einmal ganz herzlich für all die anregenden Diskussionen sowie eurem großartigen Feedback DANKE sagen! …jetzt aber viel Freude mit Fall Nr.07! 🙂
Am Mittag eines eiskalten Wintertages wird die Besatzung eines NEFs ohne Sonderrechte zu einer KTW-Einweisung nachgefordert. Auf Grund dieser Einsatzmeldung geht die NEF-Besatzung von einer unkritischen Situation aus. Nach der etwa 15-minütigen Anfahrt wird daher lediglich das Monitoring sowie eine Schreibunterlage samt Protokoll mit in den zweiten Stock genommen. Doch beim Betreten der Wohnung und dem ersten Anblick der auf dem Sofa sitzenden Patientin ändert sich diese Einschätzung schnell: